403 Forbidden bei Auth-Service trotz Status „Up“
Wenn der Auth-Service erreichbar ist, aber 403 Forbidden liefert, liegt die Ursache meist in einer fehlenden oder abgelehnten Autorisierung: Token, Rollen, Scopes oder Claims passen nicht zum Zielendpunkt, oder eine Poli
API Gateway liefert 404 Not Found trotz erreichbarem Dienst
Ein HTTP 404 im API Gateway bei gleichzeitigem „Up“-Status bedeutet meist, dass die angefragte URL nicht zu einer veröffentlichten Route oder Operation passt. Prüfe Pfad, HTTP-Methode, Base Path, Version/Revision sowie H
API Gateway liefert HTTP 503 oder Timeout
Prüfe zuerst, ob das Zielsystem hinter dem API Gateway erreichbar und gesund ist. HTTP 503 und Timeouts entstehen in diesem Themenbereich meist durch nicht erreichbare, überlastete oder als unhealthy bewertete Upstream-T
API Gateway: timeout of 48000ms exceeded und Down-Status im API Management beheben
Meist liegt die Ursache außerhalb des Gateways: Der Upstream antwortet nicht rechtzeitig. Prüfe zuerst Route, Backend-Latenz, Logs und letzte Änderungen, behebe den Engpass und validiere den Endpunkt erneut. Den Timeout
API Management Admin Backend: erfolgreicher Health Check mit HTTP 200 OK
Ein HTTP-200-Health-Check für das API-Management-Admin-Backend ist in der Regel eine erfolgreiche Erreichbarkeitsmeldung und kein Incident.
API Management Admin Backend: Health-Check-Timeout mit 48000 ms
Prüfe zuerst, ob das Admin Backend wirklich nicht rechtzeitig antwortet oder nur der Health-Check zu knapp ist. Teste den Endpoint von der Monitoring-Umgebung aus, prüfe Dienststatus, Logs und Upstream-Abhängigkeiten und
API Management Developer Portal in PROD: erfolgreicher Health-Check mit HTTP 200 OK
Ein Status „ Up / 200 OK“ bedeutet, dass der API Management Developer Portal-Endpunkt in PROD zum Prüfzeitpunkt erreichbar war. In diesem Fall liegt keine Störung vor; nur bei widersprüchlichen Folgehinweisen sollte die
API Management Developer Portal: erfolgreichen Healthcheck im PROD einordnen
Wenn der Developer-Portal-Check im PROD „Up“ und HTTP 200 OK meldet, ist das in der Regel kein Ausfall, sondern ein erfolgreicher Erreichbarkeits- bzw. Healthcheck. Prüfe dann vor allem Monitoring-Kontext, Alert-Quelle u
API Management Developer Portal: HTTP 200 OK wird als Up gemeldet
Wenn das API-Management-Developer-Portal im Monitoring mit „Up“ und HTTP 200 OK erscheint, spricht das in der Regel für eine erfolgreiche Erreichbarkeits- oder Health-Check-Prüfung und nicht für einen Ausfall. Prüfe den
API Management nach Deployment-Change prüfen: Health-Check und Gateway-Routing
Ein HTTP 200 OK am Admin-Backend-Health-Check bedeutet, dass der Check-Endpunkt aus Sicht des Monitorings gesund ist. Meldet das Gateway dagegen „No context-path matches the request URI“, passt der aufgerufene Pfad nicht
API Management: Admin-Backend-URL-Health-Check bei Timeout von 48000 ms
Prüfe zuerst Backend-Status, Logs, Abhängigkeiten sowie DNS- und Netzwerkpfad. Behebe Hänger, Überlast oder Konfigurationsprobleme und verifiziere anschließend den URL-Health-Check erneut, bevor du Timeouts oder Ressourc
API Management: Developer Portal und Admin Backend bei Timeout, 503 oder Down prüfen
Bei Timeouts, 503 oder Down-Meldungen im API Management zuerst die Erreichbarkeit des betroffenen Endpunkts prüfen, dann DNS, Ingress/Load Balancer, Reverse Proxy/Gateway und die Backend-Abhängigkeiten entlang der Reques
API Management: DNS-/Namensauflösungsfehler bei Portal, Admin Backend und Gateway beheben
Wenn API-Management-Komponenten einen Hostnamen nicht auflösen können und Fehler wie getaddrinfo EAIAGAIN oder ein Down-Status auftreten, prüfe die Namensauflösung aus genau der betroffenen Laufzeitumgebung. Sind DNS, Re
API Management: HTTP 503- und Timeout-Fehler bei Gateway, Admin Backend und Developer Portal
Prüfe zuerst, ob der betroffene API-Management-Endpunkt überhaupt gesund erreichbar ist, und grenze dann ein, ob die Störung im Gateway, im Admin Backend, im Developer Portal oder in einer vorgelagerten Schicht liegt. Ty
API Management: Request-Timeouts im Admin Backend und Developer Portal prüfen und beheben
Wenn das API-Management-Admin-Backend oder das Developer Portal nach rund 48 Sekunden als down gemeldet wird, liegt meist ein Request-Timeout in der Kette aus Monitoring, Reverse Proxy, Gateway, Load Balancer oder Backen
API Management: Request-Timeouts im Developer Portal und Admin Backend eingrenzen
Wenn das Developer Portal oder das Admin Backend nach etwa 48 Sekunden mit „timeout of 48000ms exceeded“ als Down erscheint, liegt die Ursache meist in einer zu langsamen oder blockierten Request-Kette. Prüfe zuerst die
API Management: Request-Timeouts und TLS-Verbindungsabbrüche im Gateway analysieren
Wenn API-Gateway oder Developer Portal in API Management bei Aufrufen hängen, Timeouts melden oder die TLS-Verbindung vorzeitig abbrechen, zuerst betroffene Ebene eingrenzen, Erreichbarkeit und TLS-Handshake prüfen, Netz
API-Management Admin-Backend: Timeout von 48 Sekunden bei URL-Aufruf eingrenzen
Wenn der Aufruf der API-Management-Admin-Backend-URL mit „timeout of 48000ms exceeded“ abbricht, liegt die Ursache meist in einer zu langen Verarbeitung oder in einer langsamen bzw. nicht erreichbaren Abhängigkeit. Prüfe
API-Management-Developer-Portal: TLS-Handshake bricht vor dem Verbindungsaufbau ab
Wenn beim Aufruf des API-Management-Developer-Portals der Fehler "Client network socket disconnected before secure TLS connection was established" auftritt, liegt die Ursache meist vor oder während des TLS-Handshakes: DN
API-Management-Endpunkte prüfen bei DNS-, Timeout- und 503-Fehlern
Prüfe zuerst die DNS-Auflösung und dann die komplette Kette aus Gateway, Proxy, Load Balancer, Health Check und Upstream. Bei "Down", Timeout um etwa 48 Sekunden oder HTTP 503 liegt die Ursache oft im Requestpfad oder in
API-Management: Request-Timeout nach 48 Sekunden
Prüfe zuerst Zielservice, Abhängigkeiten und Gateway/Proxy/Load-Balancer; ein Timeout nach rund 48 Sekunden entsteht meist durch eine nicht rechtzeitig antwortende Komponente, einen Upstream-Fehler oder eine problematisc
APIM gibt bei fehlender Tenant-Berechtigung 200 statt 403 zurück
Wenn APIM bei fehlender Tenant-Berechtigung 200 OK statt 403 Forbidden liefert, den Ablehnungszweig im APIM-Policy-Flow prüfen und sicherstellen, dass der Fehlerpfad den HTTP-Status explizit auf 403 setzt und später nich
Daten-Dashboard lädt in PROD nicht wegen Timeout von 48 Sekunden
Prüfe zuerst, ob die Anfrage im Dashboard, im Backend oder in der Datenquelle zu lange läuft. Danach Timeout-Konfiguration, Last und Filter/Zeitraum eingrenzen. Wenn die Ursache nicht sofort behebbar ist, nutze einen tem
Developer Portal im API Management: HTTP 200 OK als erfolgreicher Health-Check bewerten
Wenn der Developer-Portal-Check HTTP 200 OK liefert, ist das in diesem Topic in der Regel kein Incident, sondern ein erfolgreicher Erreichbarkeits- oder Uptime-Check. Prüfe die Ziel-URL und die Monitoring-Logik; wenn der
DNS-Namensauflösung bei getaddrinfo EAI_AGAIN prüfen
Prüfen Sie zuerst die Namensauflösung aus der betroffenen Laufzeitumgebung. getaddrinfo EAIAGAIN weist meist auf einen temporären DNS-/Resolver-Fehler, eine fehlerhafte Resolver-Konfiguration oder einen blockierten DNS-P
DNS-Namensauflösung im API Management prüfen und beheben
Wenn API Gateway oder Developer Portal mit getaddrinfo EAIAGAIN oder einem Down-Status auffällt, ist zuerst die DNS-Namensauflösung aus dem betroffenen Laufzeitkontext zu prüfen. Entscheidend sind Resolver-Erreichbarkeit
Geo Auth Service reagiert in Produktion nicht oder timed out
Wenn der Geo Auth Service in Produktion als nicht erreichbar erscheint oder nach 48 Sekunden mit Timeout abbricht, prüfe zuerst Erreichbarkeit, Logs, Abhängigkeiten und Ressourcenauslastung. Behebe nur die bestätigte Urs
GeoDienst Basisdaten im Staging per HTTP-200-Health-Check prüfen
Wenn der Health-Check im Staging-Umfeld für den GeoDienst Basisdaten mit HTTP 200 OK und Status Up antwortet, ist der Endpunkt erreichbar und die Verfügbarkeit erfolgreich bestätigt.
HTTP 403 Forbidden trotz „Up“ bei Auth-Service
Wenn ein Auth-Service als „Up“ angezeigt wird, aber HTTP 403 Forbidden liefert, liegt die Ursache meist in der Authentifizierung/Autorisierung oder in einer vorgeschalteten Komponente wie Ingress, Gateway, Reverse Proxy
HTTP 403 Forbidden trotz Status „Up“ bei Auth-Services
Wenn ein Auth- oder Zugriffsservice trotz Status „Up“ mit HTTP 403 antwortet, liegt die Ursache meist bei fehlender oder ungültiger Autorisierung, einer ACL/Allowlist, oder einer vorgeschalteten Policy in Gateway, Proxy
HTTP 503 beim GeoDienst Liegenschaften im Staging prüfen und beheben
Ein HTTP 503 bedeutet hier meist, dass der GeoDienst Liegenschaften im Staging oder eine vorgelagerte Komponente den Traffic nicht annehmen konnte. Prüfe zuerst die Erreichbarkeit des Endpunkts, dann Backend-, Gateway- u
HTTP 503 im Air-Quality-Use-Case: Upstream-Verfügbarkeit prüfen
Ein HTTP 503 im Air-Quality-Use-Case weist in der Regel auf einen nicht verfügbaren Upstream oder eine vorgelagerte Komponente hin. Prüfe zuerst die Ziel-URL direkt, grenze die Fehlerquelle über Proxy/Gateway/Logs ein un
HTTP 503 Service Unavailable auf exponierten Endpunkten im API-Management
Ein HTTP 503 bedeutet in diesem Kontext meist, dass der aufgerufene Dienst, ein vorgeschalteter Upstream oder die Gateway-/Proxy-Schicht vorübergehend nicht verfügbar ist. Prüfe zuerst Dienststatus und Health-Checks, dan
HTTP 503 Service Unavailable bei GeoDienst-API-Endpunkten
Ein HTTP 503 bedeutet meist, dass der GeoDienst oder eine vorgelagerte Komponente das Backend als nicht verfügbar einstuft. Prüfe zuerst den betroffenen Endpunkt, dann Backend, Proxy/Gateway, Health Checks, Logs und letz
HTTP 503 Service Unavailable beim Abruf von luftdaten.info im Air-Quality-Use-Case eingrenzen
HTTP 503 bedeutet in der Regel, dass der Zielservice oder ein vorgeschalteter Dienst vorübergehend nicht verfügbar ist. Prüfe die URL direkt, unterscheide zwischen kurzzeitiger Störung und anhaltendem Ausfall und eskalie
HTTP 503 Service Unavailable beim GeoDienst Luftbilder im STG
Ein HTTP 503 bedeutet in diesem Fall, dass der GeoDienst Luftbilder im STG aktuell nicht erreichbar ist oder von Reverse Proxy, API-Gateway oder Load Balancer nicht an einen gesunden Upstream weitergeleitet werden kann.
Management UI erreicht Zielhost auf TCP 443 nicht und meldet EHOSTUNREACH
Prüfe zuerst die Netzwerkerreichbarkeit der Ziel-IP auf TCP 443, dann Routing und Firewall-Regeln zwischen Management UI und Zielsystem sowie die Zielkonfiguration der UI. Der Fehler EHOSTUNREACH deutet in der Regel auf
Postgres-Management-UI zeigt "Down" bei TLS-Socket-Abbruch vor dem Handshake
Prüfe zuerst DNS und Erreichbarkeit des Postgres-Endpunkts, danach die TLS-/SSL-Konfiguration der Management UI inklusive Zertifikatskette, Hostname/SNI und Proxy-/Load-Balancer-Schicht. Der Fehler entsteht typischerweis
PostgreSQL-Datenbank-UI: Timeout oder Down-Status prüfen
Wenn die PostgreSQL-Datenbank-UI in PROD mit „timeout of 48000ms exceeded“ oder einem Down-Status reagiert, zuerst DNS-Auflösung, Netzwerkpfad und Erreichbarkeit des PostgreSQL-Backends prüfen. Danach Logs, Last und Verb
Request-Timeout nach 48 Sekunden in Open Data Portal und API-Management
Prüfe zuerst, welcher Endpunkt nach rund 48 Sekunden abbricht, und analysiere dann die Kette aus Portal/Admin-Backend, Proxy/Gateway und abhängigen Diensten. Ein Timeout wird nachhaltig nur behoben, wenn die verursachend
S3-Management-UI: Timeout of 48000ms exceeded
Prüfen Sie zuerst die Erreichbarkeit der UI im gleichen Netz, danach Reverse Proxy/Load-Balancer und Backend-Latenzen. Der Fehler tritt typischerweise auf, wenn die Management-UI innerhalb des Timeoutfensters keine Antwo
SMS-Alert-Benachrichtigungen ohne Opsgenie testen und Zustellung verifizieren
Prüfe zuerst, welcher Alerting- oder SMS-Kanal tatsächlich sendet, ob die Zielnummer korrekt formatiert und zugeordnet ist, löse dann einen eindeutigen Test-Alert aus und verifiziere Übergabe, Versand und Empfang über di