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Geodatenintegration

Die Geodatenintegration beschreibt den Weg, wie räumliche Daten aus Dateien, Diensten oder Datenbanken in die Plattform eingebunden und für weitere Nutzung vorbereitet werden.

Typischer Ablauf für Geodaten

file / wfs / api / Datenbank
Geodatenquelle bereitstellen
Die Geodaten liegen zum Beispiel als Datei, als bestehender Dienst oder bereits in einer Datenbank vor.
function (optional)
Format, Attribute und Koordinatensystem prüfen
Bei Bedarf wird geprüft, ob Struktur, Attribute und Koordinatensystem zur geplanten Nutzung passen.
function (optional)
Geodaten aufbereiten
Bei Bedarf werden Geometrien bereinigt, Attribute angepasst oder Daten für die weitere Nutzung vorbereitet.
für Kartenlayer
Datenbank / PostGIS
In Geodatenbank übernehmen
Für viele Standardfälle werden die Geodaten zunächst strukturiert in PostGIS gespeichert.
GeoServer
Als Dienst bereitstellen
Der GeoServer veröffentlicht die Daten anschließend zum Beispiel als WMS, WFS oder GeoJSON.
Masterportal
In Kartenanwendung nutzen
Die veröffentlichten Layer werden danach in Kartenanwendungen wie dem Masterportal eingebunden.
für Dateiablage
Dateispeicher
Als Datei ablegen
Große Rohdateien, Austauschformate oder Rasterdaten können auch direkt im Dateispeicher abgelegt werden.

Der häufigste Standardfall ist: Geodaten werden geprüft, in PostGIS übernommen, über den GeoServer als Dienst veröffentlicht und dann in Kartenanwendungen genutzt. Nicht jeder Geodatensatz wird dabei direkt importiert oder in Node-RED verarbeitet.

Beispiel aus der Praxis

Ein typischer Fall ist die Übernahme von Geodaten aus einem GeoPackage, aus OSM-Daten oder aus vorhandenen Fachdatenbeständen. Diese Daten werden geprüft, in eine Geodatenbank übernommen und danach über den GeoServer als Layer für Kartenanwendungen bereitgestellt. Wenn bereits ein externer WMS- oder WFS-Dienst vorliegt, kann in manchen Fällen auch direkt mit diesem Dienst gearbeitet werden, ohne die Daten vollständig neu zu importieren.

Typische Quellen und Formate

  • GeoJSON
  • WMS
  • WFS
  • Shape
  • GeoPackage
  • GeoTIFF
  • OSM-Daten

Typische Zielwege

  • PostGIS für strukturierte Geodaten
  • GeoServer für die Veröffentlichung als WMS, WFS oder GeoJSON
  • Masterportal oder andere Kartenanwendungen für die Darstellung
  • Dateispeicher für große Rohdateien, Rasterdaten oder Austauschformate

Geodaten sollten nicht pauschal in den Kontextbroker geschrieben werden. Für viele statische Geodaten ist eine direkte Speicherung oder Bereitstellung über GeoServer sinnvoller.